Bereits im März hat die IG Metall Augsburg im Rahmen ihrer traditionellen Spendenaktion einen Teil der gesammelten Mittel an den SKM Augsburg übergeben (wir berichteten). Nun folgte die Übergabe des zweiten Teils der diesjährigen Spende: Im Namen der IG Metall Augsburg wurden durch Ferdije Rrecaj, Matti Riedlinger und Michael Knuth 1.355 Euro an den Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Augsburg überreicht.
Wie schon beim ersten Teil der Spendenaktion zeigt sich damit erneut, wie fest Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung in der IG Metall verankert sind. Die Spenden stammen aus Sammlungen bei der letzten Delegiertenversammlung sowie der Jahresabschlussfeier der Seniorinnen und Senioren der IG Metall Augsburg.
Unterstützung für Frauen und Familien in besonderen Lebenslagen
Der SkF Augsburg engagiert sich seit vielen Jahren für Frauen, Kinder, Jugendliche und Familien, die sich in schwierigen oder belastenden Lebenssituationen befinden. Unter dem Leitmotiv „Da sein. Leben helfen.“ bietet der Verein Beratung, Begleitung und konkrete Unterstützung – unter anderem für schwangere Frauen, Alleinerziehende, von Gewalt betroffene Frauen sowie Frauen ohne festen Wohnsitz.
Die Arbeit des SkF reicht von Beratungsstellen und Schutzangeboten bis hin zu Übergangswohnformen und langfristiger sozialer Begleitung. Ziel ist es, den Betroffenen Stabilität zu geben und neue Perspektiven zu eröffnen – unbürokratisch, professionell und mit einem klaren Blick auf die individuellen Bedürfnisse.
Spenden, die dort ankommen, wo sie gebraucht werden
Mit der Übergabe des zweiten Spendenteils unterstreicht die IG Metall Augsburg ihr Selbstverständnis: Solidarität endet nicht im Betrieb, sondern schließt gesellschaftliches Engagement ausdrücklich mit ein. Gerade Einrichtungen wie der SkF Augsburg leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den sozialen Zusammenhalt in der Region.
Ein herzlicher Dank gilt unseren aktiven Seniorinnen und Senioren sowie allen Spenderinnen und Spendern, die diese Unterstützung möglich gemacht haben. Gemeinsam helfen wir mit, dort zu stärken, wo Hilfe dringend benötigt wird.