Auch in diesem Jahr haben die Seniorinnen und Senioren der IG Metall Augsburg bewiesen, wie stark Solidarität in unserer Gewerkschaft verankert ist. Traditionell sammeln sie bei der letzten Delegiertenversammlung sowie bei ihrer Jahresabschlussfeier Spenden für einen wohltätigen Zweck. Als fester Bestandteil dieser guten Tradition ging erneut ein Teil der Spenden an den SKM Augsburg – eine Einrichtung, deren Arbeit in unserer Stadt unverzichtbar ist. Insgesamt konnten so am 17. März 1.180 Euro im Namen der IG Metall Augsburg übergeben werden.
Warum der SKM Augsburg unsere Unterstützung verdient
Der SKM Augsburg – Katholischer Verband für soziale Dienste e.V. – setzt sich seit Jahrzehnten für Menschen in Not ein. Der Verein wurde 1982 gegründet und verfolgt das Ziel, Menschen in sozialen Schwierigkeiten schnell und unbürokratisch Hilfe zu bieten. Dazu zählen insbesondere wohnungslose, von Wohnungslosigkeit bedrohte, ehemals wohnungslose oder straffällige Menschen sowie deren Angehörige.
Die Bandbreite an Unterstützungsangeboten ist groß:
- Wärmestube – ein sicherer Tagesaufenthalt mit warmem Essen und Kontaktmöglichkeiten für Menschen ohne Wohnung.
- Fachberatung Wohnungslosenhilfe, die Betroffene bei Behördenkontakten, Wohnungssuche, Existenzsicherung oder medizinischer Erstversorgung unterstützt.
- Städtisches Übergangswohnheim für obdachlose Männer, das der SKM im Auftrag der Stadt Augsburg seit 2018 betreibt und in dem rund um die Uhr Betreuung stattfindet.
- Weitere Angebote wie Wohngruppen, Straßensozialarbeit, Schuldnerberatung oder spezielle Projekte für Gewaltbetroffene.
Niemand möchte in die Lage geraten, ohne eigenes Dach über dem Kopf zu leben – doch es kann jede und jeden treffen. Umso wichtiger sind Einrichtungen wie der SKM, die schnell, unkompliziert und menschlich helfen: mit einem offenen Ohr, einer warmen Mahlzeit oder professioneller sozialpädagogischer Unterstützung.
Ein Beitrag, der ankommt
Die 1.180 Euro aus der Spendenaktion tragen dazu bei, die wertvolle Arbeit des SKM Augsburg fortzuführen. In Zeiten, in denen immer mehr Menschen von sozialer Not betroffen sind, ist dieses Engagement ein starkes Zeichen der Solidarität in unserer Stadt.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern, die diese Unterstützung möglich gemacht haben. Gemeinsam tragen wir dazu bei, dass Hilfe dort ankommt, wo sie dringend benötigt wird.